Was für ein Fest!

Man riecht es auch schon von Weitem, dass wir im Ernährungsbereich wieder am Werk sind, diesmal riecht es aber etwas verbrannt! Der erste Versuch ging leider schief. Auch unsere Kita Leitung Desiree kommt zur Sicherheit in den Ernährungsbereich, um zu prüfen, dass nichts brennt. Wir geben Entwarnung, es sind nur ein paar angebrannte Popcorn. Mit Versuch und Irrtum lernt man bekanntlich am besten und beim zweiten Versuch klappte es dann auch bestens! Wir lachen, als das Popcorn zu poppen beginnt!

Es ist noch nicht lange her, da konnte man noch die Kolben auf den Maisfeldern bestaunen. Nun wurden sie aber geerntet und Mais ist gerade Saison. Deshalb die Idee fürs Popcorn. Heute mal für den Zvieri, en guete!

Zutaten:

-Mais

-ÖL CA 4 EL

-SALZ

 

Zubereitung:

Das Öl in einem großen Topf (ja, groß, aus 50 g wird vsehr viel Popcorn) erhitzen. So richtig heiß. Und ich meine richtig heiß!

Jetzt das Salz reinrühren. Nachdem man nun ca. 10 Sek. gerührt hat, den Herd ausstellen. Sehr wichtig! Und jetzt wisst ihr, warum das Öl heiß sein musste. Nun noch den Mais in den Topf, kurz den Mais in das Öl einrühren (Achtung: die Körner könnten schon anfangen durch die Gegend zu fliegen) und dann Deckel drauf.

Zwischendurch nochmal schütteln, damit auch ja alles mal ein bisschen im Salz-Öl geschwommen ist. Nach einigen Minuten ist das Popcorn fertig. Nun schnell in eine andere Schüssel und lüften lassen. Das Lüften sorgt dafür, dass Flüssigkeit verdampft. Macht man das nicht, wird das Popcorn matschig.

Verfasserin: Martina

Ein Angebot im Bildungsraum „Soziale Bezüge“

Während der offenen Zeit, in der die Kinder der Kleinkind-Gruppen sich Gruppenübergreifend in den Bildungsräumen frei bewegen dürfen, boten wir den Kindern einiges zum Thema Haushalt und Alltag an. Die Kinder hatte so die Möglichkeit, sich in die Mutter/Vaterrolle zu versetzen und mit dem „so tun als ob“ Spiel zu beschäftigen. Kiyan versucht an der Wäscheleine Kleider aufzuhängen und Tecla kümmert sich liebevoll um das Baby.

Verfasserin: Carmen

Musik in meinen Ohren

Heute war ein musikalischer Nachmittag auf der Gruppe Grün. Die Regenbogen-Glocken faszinieren die Kinder sehr. Warum ist die Musik so wichtig für die Kinder? Musik fördert die Gehörbildung, die Motorik, die Sprache und das Rhythmusgefühl. Zudem werden das logische Denken, die Kommunikationsfähigkeit und die Emotionalität unterstützt. Wenn Kinder selber Musik machen, trägt das darüber hinaus zur Persönlichkeitsbildung und Kreativität bei. Die Sensomotorik verbindet die Bewegung mit der Wahrnehmung. Beim Musizieren werden die sensomotorischen Fähigkeiten des Kindes gefördert. Die Kinder unserer Gruppe möchten auch oft singen und suchen sich in unserem Singkreis jeweils eine eigene Singkarte ihres Lieblingsliedes heraus. Singen in Gemeinschaft schüttet Glückshormone aus, fördert Kreativität und Konzentrationsfähigkeit, Sprachgefühl und Wortschatz werden nebenbei trainiert.

Verfasserin: Nadin

Der Vorhang öffnet sich…

Heute machen wir ein Fingerpuppen -Theater. Es hat verschiedene Tiere, die sich gerne dem Publikum zeigen möchten. Jetzt geht es los, das Publikum ist bereit und der Vorhang öffnet sich. Wir können uns das Theater anschauen oder selbst in die Welt der Fantasie eintauchen und den Tieren mit unseren Händen und Stimmen Lebendigkeit einhauchen.

Verfasserin: Claudia

 

Sternenlauf

Unser Laternenumzug fand in diesem Jahr neu als Sternenlauf statt. Das bedeutet, jede Gruppe trifft sich an einem individuellen Standort und geht von dort sternförmig zurück zur Kita. Schon in der Woche davor wurde eifrig gebastelt, gemalt und dekoriert, so dass alle Laternen wunderschön farbig leuchteten. Alle Gruppen haben ihren Wagen geschmückt und so konnte es am Freitag losgehen. Gemeinsam mit den Kindern und den Eltern sangen wir unsere Herbstlieder und machten uns dann farbig leuchtend auf den Weg. Im Innenhof der Kita angekommen, erwartete uns eine feine Kürbissuppe mit Würstli, Brot und heissen Getränken. Wieder gestärkt genossen wir alle das Zusammensein und den fröhlichen Austausch miteinander.

Verfasserin: Désirée

Der Herbst ist da!

In der Natur ist Herbst die Zeit, wenn die Blätter an den Bäumen sich verfärben. Die Blätter werden auch steif und fallen von den meisten Bäumen ab. In der heutigen Zeit, in der alles schneller und lauter wird, ist es umso wichtiger, dass Kinder ihre Sinne schulen. Durch den Kontakt mit verschiedenen Materialien und Erfahrungen können sie lernen, die Welt auf unterschiedliche Weise wahrzunehmen. Dies hilft den Kindern zu verstehen, was um sie herum alles passiert und wie sich die Natur verändert. Dadurch wird auch das Selbstvertrauen gestärkt und ihre Fähigkeit, neue Erfahrungen zu machen. Für die Kinder ist es eine grossartige Möglichkeit, die Natur zu erleben und sich mit all ihren Sinnen in die Umgebung einzufühlen.

Verfasserin: Pinar

Wie macht man eigentlich „Pommes-Frites“?

Diese Frage stellten wir uns als wir auf dem Weg vom Spielplatz in die Kita waren. Da fiel mir ein, dass meine Mutter so eine Küchenmaschine für Pommes-Frites besitzt und organisierte die kurzerhand für ein Angebot im Ernährungsbereich.

Zutaten (für 4 Personen):

-800g Kartoffeln
-ein bis zwei Esslöffel Bratcrème oder wir nahmen Raps Holl ÖL
-ein Teelöffel Paprikapulver und Salz (natürlich sind auch andere Gewürze verwendbar, zum Beispiel Kartoffelgewürz)
-Geheimtipp: Maizena darüber streuen, das gibt eine knusprige Kruste

Zubereitung:

Ofen auf 240°C vorheizen. Das mit Backpapier belegte Blech in den Ofen schieben. Kartoffeln schälen, in lange, 1cm dicke Stäbchen schneiden. Oder man verwendet die Küchenmaschine. Stäbchen in einer grossen Schüssel mit Bratcrème oder dem Raps Holl Öl und Paprika schwenken, bis sie regelmässig mit Bratcrème oder dem Raps Holl Öl überzogen sind. Stäbchen auf das heisse Blech geben (wir nahmen das kalte Blech) und 15 Minuten backen, dann wenden. Nochmals 20 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Vor dem Servieren mit Salz bestreuen.

Verfasserin: Martina

 

Bewegungslieder

Die Kinder der Gruppe Gelb wünschen mehrmals täglich von den Erwachsenen Bewegungslieder. Die Favoriten sind aktuell «Häsli i de Gruebe», «Ringel Reihe», und «De Peter schafft mit eim Hammer». Auch wenn die Kinder die Lieder noch nicht selbst singen können, erkennt man gut welches Lied sie wünschen. Sie liegen flach auf den Boden, wenn sie Häsli in der Grube wollen. Sie schlagen mit den Händen auf den Boden um Peter zu singen oder sie halten ihre Hände gegenseitig für Ringel Reihe. Zu diesen Bewegungen blicken sie die Betreuungspersonen erwartungsvoll an, bis das Lied beginnt.
An diesem Abend hat Beda mit den Kindern gesungen. Sie beobachten seine Bewegungen genau und versuchen sie gleichzeitig oder auch zeitlich versetzt nachzumachen. Die älteren Kinder wissen bereits welche Bewegungen folgen, wodurch die Kinder auch gegenseitig die Bewegungen nachahmen.
Verfasserin: Alexandra

Es ist Herbst

Seit Anfang Oktober haben wir draussen immer wieder Materialien zum Thema Herbst gesammelt, welche nach und nach in den Alltag integriert wurden und somit ihren Nutzen gefunden haben. Natürlich darf auch das Singen und vorbereiten auf den baldigen Laternenumzug nicht fehlen.

Verfasserin: Anna

Die Baustelle

Hier waren wir auf dem Schütze-Areal. Danach haben unsere Jungs die Baustelle mit einem grossen Bagger entdeckt. Während dem Beobachten waren sie sehr fasziniert und hatten grosse Freude am Bagger. Ab 18 Monaten verlagert sich der Schwerpunkt des kindlichen Spiels mehr auf das Konstruktionsspiel. In dieser Spielphase kann man auch im Alltag beobachten, dass die Kinder mehr Regale ein- und ausräumen und später werden Türme aus Bauklötzen oder Legos gebaut.

Verfasserin: Pinar

 

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